Bundestierärztekammer gegen Tierheilpraktiker

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Pressemitteilung der Bundestierärztekammer gegen Tierheilpraktiker

Vor einigen Tagen hat die Bundestierärztekammer (BTK) eine für alternative Tierheilberufe unschöne Pressemitteilung veröffentlicht und damit unter anderem die Berufsgruppe der Tierheilpraktiker grundsätzlich in Frage gestellt. Meine persönliche Erfahrung bzgl. der Zusammenarbeit mit Tierärzten ist eine ganz andere, durchaus positive. Beide Berufsgruppen ergänzen sich.

Tierheilpraktikerverbände wie z.B. der Verband FNT e.V. (Fachverband niedergelassener Tierheilpraktiker), in dem ich Mitglied bin, legen sehr großen Wert auf eine fundierte mehrjährige tiermedizinische Ausbildung und regelmäßige Fortbildungen ihrer Mitglieder.

Auch machen sich der Verband FNT und weitere Tierheilpraktikerverbände seit Jahren stark für eine staatliche Anerkennung des Tierheilpraktiker-Berufes. So waren unter anderem einheitliche Ausbildungs- und Prüfungskriterien für Tierheilpraktiker geplant, um zu vermeiden, dass sich jeder Tierheilpraktiker nennen darf ohne entsprechende Ausbildung & Kenntnisse. Dies ist im Bereich der Humanheilpraktiker schon seit Jahren der Fall.

Die vom FNT e.V. veröffentlichte Stellungnahme zur Pressemitteilung der Bundestierärztekammer finden Sie hier.

Dass eine Zusammenarbeit von Tierärzten und Tierheilpraktikern sinnvoll ist, hat sich für den FNT e.V. schon lange bestätigt. Auch aus diesem Grund hatte der Verband bereits vor einiger Zeit einen Aktionsflyer erstellt, der einen Auszug vieler positiver Stimmen seitens Tierärzten wiedergibt, die mit Tierheilpraktikern erfolgreich zusammenarbeiten.

Den Bericht dazu, sowie den Flyer können Sie hier abrufen.

 

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