Forschungsbericht zur Wirksamkeit der Homöopathie

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Forschungsbericht zur Wirksamkeit der Homöopathie

Ein aktueller Forschungsbericht der „Wissenschaftlichen Gesellschaft der Homöopathie“ (WissHom) aus Mai 2016 stellt Ergebnisse u.a. verschiedener klinischer Studien zur Wirksamkeit homöopathischer Mittel zusammen.  Besonders erfreulich sind die positiven Erfahrungen chronisch kranker Patienten mit der homöopathischen Behandlung.

Den vollständigen Artikel zur Zusammenfassung des Forschungsberichtes finden Sie hier.

 

 

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Haustiere machen uns glücklich

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Haustiere machen uns glücklich

Ich weiß nicht, wie es Ihnen geht, aber wenn ich in die treuen Augen meiner Patienten oder meiner eigenen Haustiere blicke oder wenn ich ihr individuelles Verhalten und Wesen beobachten darf, zaubert dies immer ein Lächeln auf mein Gesicht, meine Augen fangen an zu leuchten und ich entspanne mich. Ich merke dann immer wieder, warum ich so gerne mit Tieren arbeite.

Warum das so ist und welche positiven Wirkungen unsere Haustiere noch auf uns, unseren Körper und unser Verhalten haben, können Sie in diesem Artikel erfahren.

 

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Vorträge im Dehra Zentrum für Hund & Halter in Hude

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Vorträge im Dehra Zentrum für Hund & Halter in Hude

Liebe Kundinnen & Kunden,

ich freue mich im Mai zwei Vorträge im Dehra Zentrum in Hude halten zu dürfen.

Am Mittwoch, den 11.05.2016, ab 19 Uhr stelle ich die klassische Homöopathie, die wichtigsten homöopathischen Mittel und die Einsatzgebiete beim Hund vor.

Zur Blutegeltherapie, den therapeutischen Eigenschaften und den Einsatzgebieten des Egels am Hund werde ich am Samstag, den 14.05.2016, ab 17 Uhr referieren.

Veranstaltungsort:
Dehra Zentrum für Hund & Halter
Zum Wendenkamp 9
27798 Hude

Anmeldungen und weitere Infos unter:
Dehra Zentrum für Hund und Halter, Tel: 04408-809228, dehrazentrum@gmail.com

Kosten Vortrag Homöopathie: €15,00 (mind. 4 max. 10 Teilnehmer)
Kosten Vortrag Blutegeltherapie: € 10,00 (mind. 6 max. 20 Teilnehmer)

Sie sind herzlich eingeladen und ich freue mich, wenn Sie dabei sind.

Ihre Tierheilpraktikerin Sarah Kopmann

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Vortrag über Bioresonanz beim VFD Oldenburger Land

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Vortrag zum Thema Bioresonanztherapie

Liebe Kundinnen & Kunden,

ich halte am kommenden Donnerstag, den 25.02.2016, einen Vortrag zum Thema Bioresonanztherapie beim Stammtisch des Verbandes der Freizeitreiter Deutschland (VFD), Oldenburger Land.

Sie sind herzlich eingeladen und ich freue mich, wenn Sie dabei sind.

Veranstaltungsort:
Hotel Meiners Hatten
Dorfstraße 17
26209 Hatten

Beginn:
20 Uhr

Der Eintritt ist frei.

Ihre Tierheilpraktikerin Sarah Kopmann

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Petition gegen geplante EU-Verordnung über Tierarzneimittel

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EU Verordnung beschneidet Alternativen zu Antibiotika

Liebe Kundinnen & Kunden,

wir Tierheilpraktiker brauchen Ihre Unterstützung! Unterzeichnen Sie und verbreiten Sie daher bitte unsere Petition.

Die EU plant eine neue Verordnung für Tierarzneimittel und will damit den Einsatz von Antibiotika bei Tieren, die der Lebensmittelgewinnung dienen, verringern. Der geplante Entwurf für eine neue Verordnung für Tierarzneimittel verkehrt dieses Ziel jedoch ins Gegenteil, da es Alternativen der Naturheilkunde unnötig bürokratisiert und ihre Anwendung stark einschränkt.

Grundgedanke ist der zu reduzierende Einsatz von Antibiotika und eine verbesserte Versorgung der Tiere mit Arzneimitteln. Dieser Grundgedanke ist zwar zu unterstützen, aber unbedachte Formulierungen könnten uns in der Zukunft unsere Ausübung des Berufes erschweren und stehen vor allem mit den gesetzten Zielen und schon bestehenden Verordnungen z.T. im Widerspruch.Daher haben sich viele Tierheilpraktikerverbände zusammengeschlossen. Die teilnehmenden Tierheilpraktikerverbände sind zu dem Schluss gekommen, dass die Kernziele der neuen Verordnung zwar zu begrüßen sind, aber bei detaillierter Betrachtung des Verordnungsvorschlages festzustellen ist, dasss diese nochmals einer kritischen Überprüfung unterzogen werden muss. Teile der Verordnungsvorlage sind nicht konform mit den genannten Zielen, und bei der strengen Auslegung wesentlicher Passagen stehen die Formulierungen sogar im völligen Widerspruch zu diesen Zielen.

Der Entwurf

  • gefährdet die Erhaltung der Therapievielfalt traditioneller Methoden in der Tiernaturheilkunde,
  • schränkt die Einsatzmöglichkeiten von Alternativen zu Antibiotika ein,
  • bedeutet eine massive Einschränkung der Anwendungsmöglichkeiten für Tierhalter und Tierheilpraktiker,
  • würde einem faktischen Berufsverbot der Tierheilpraktiker entsprechen,
  • negiert den Nachhaltigkeitsgedanken und den Anspruch von Tier- und Umweltschutz.

Sollen Tiere künftig nur noch solche Arzneimittel erhalten dürfen, die ausdrücklich als Tierarzneimittel zugelassen sind? Soll die Bandbreite der natürlichen Therapiemittel geschmälert und verteuert werden?

Wir fordern: Nein!

Denn das würde den Einsatz von zurzeit noch erhältlichen naturheilkundlichen Arzneimitteln und Mitteln zur Gesunderhaltung und Pflege wie z.B. Kräutern, faktisch unmöglich machen. Die Verordnung kann dazu führen, dass
eine ganze Reihe von Medikamenten pflanzlichen Ursprungs sowie homöopathische Arzneimittel, die bisher ohne Gefahr für Mensch und Tier einsetzbar sind, vom Markt verschwinden oder nur auf Verschreibung des Tierarztes erhältlich sind.

Biolandwirte, Tierhalter und Tierheilpraktiker verlieren wichtige natürliche Therapiemöglichkeiten für Tiere. Naturheilkundliche Arznei- und Heilmittel haben kaum unerwünschte Nebenwirkungen und verursachen i.d.R. weder Rückstände in Milch, Eiern und Fleisch noch in den Ausscheidungen der Tiere.

Setzen Sie sich mit ihrer Stimme dafür ein, dass die zuständige deutsche Vertretung in der EU dem Verordnungsentwurf für Tierarzneimittel (2014) COM 558 nicht zustimmt und Homöopathika und Naturheilmittel für Tiere weiterhin eingesetzt werden dürfen.

Unterzeichnen Sie jetzt die Petition! Im Interesse und zum Wohle Ihrer und unserer Tiere.

Unter diesem Link finden Sie die Petition direkt
https://epetitionen.bundestag.de/content/petitionen/_2015/_10/_28/Petition_61871.html

Die vollständige Stellungnahme der Tierheilpraktikerverbände zu der Verordnung finden Sie hier.

Wir müssen bis zum 24.Februar 2016 mindestens 50 000 Unterzeichnungen erreichen. Nur dann können wir direkt beim Petitionsausschuss vorsprechen und ggf. einen Termin diesbezüglich beim Bundestag erreichen.Jede Stimme zählt daher.
Da es sich um eine offizielle Petition des Petitionsausschusses des Bundestages handelt, muss sich jedoch jeder Unterzeichner vorerst korrekt registrieren und die Unterzeichnung dann über einen Link bestätigen. Bitte nehmen Sie sich diese wenigen Minuten Zeit. Wenn Sie Fragen zur Registrierung und Unterzeichnung haben, können Sie mich jederzeit gerne ansprechen.

Ich danke Ihnen vielmals!

Ihre Tierheilpraktikerin Sarah Kopmann

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„Wie das Frauchen so das Wauwauchen“

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„Wie das Frauchen so das Wauwauchen“

Am Dienstag veröffentlichte die Nordwest-Zeitung neben der aktuellen Gesamtzahl aller gemeldeten Hunde im Landkreis Oldenburg (derzeit knapp 10110 Hunde) eine Statistik zu den beliebtesten Hunderassen in Stadt und Landkreis Oldenburg. Ganz vorne liegt dabei der Mischling, gefolgt von Labrador und französischer Bulldogge.

Sicherlich findet jeder Hundebesitzer seine eigene Fellnase am besten und schönsten. Und oftmals sieht man auch verblüffende Ähnlichkeiten zwischen Hund und Herrchen – bzw. etwas laxer ausgedrückt „Wie das Frauchen, so das Wauwauchen“. Dies bezieht sich nicht nur auf das Aussehen eines Hundes, sondern auch vornehmlich auf sein Gemüt und den Charakter. Und das ist auch gut so. Denn was wäre es für ein Zusammenleben, wenn ein agiler, lauffreudiger Hund bei einem Besitzer lebt, der selbst eher unsportlich ist?

Ganz unabhängig davon, ob man eine bestimmte Rasse oder einen bestimmten Hundetyp schön oder niedlich findet – bevor man sich für einen Hund entscheidet, sollte man sich ausführlich mit den rassetypischen Merkmalen beschäftigen. Neben den oben bereits erwähnten Charaktereigenschaften bestimmter Hunde, gibt es auch einen anderen Aspekt. Viele Rassehunde neigen durch die oftmals übertriebene stereotypische Züchtung und dem daraus resultierenden engen Genpool zu verschiedensten gesundheitlichen Problemen.

Darunter fallen z.B. die allseits bekannte Hüftgelenksdysplasie bei deutschen Schäferhunden oder auch Golden Retrievern, Atemwegsproblematiken bei den sogenannten brachycephalen (kurzköpfigen) Rassen wie französischer Bulldogge und Mops, chronische Otitiden (Ohrentzündungen) bei Rassen wie dem Cocker Spaniel und weiteren Schlappohr-Rassen oder aber beim Dalmatiner oder West-Highland-Terrier die Prädisposition für allergische Krankheitskomplexe wie die sogenannte atopische Dermatitis oder Futtermittelunverträglichkeiten.

Selbstverständlich bedeutet dies nicht, dass jeder Rassehund grundsätzlich krank und jeder Mischling stets gesund ist.

Bei Fragen zu Rassedispositionen und Besonderheiten verschiedener Hundetypen können Sie mich gerne ansprechen.

Den Link zum vollständigen Artikel der Nordwest-Zeitung finden Sie hier.

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Epilepsie bei Hunden und Katzen

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Epilepsie bei Hunden und Katzen

Ein Tier stürzt zur Boden, die Gliedmaßen zucken und krampfen, Speichel fließt, Urin und Kot werden unwillkürlich abgesetzt, die Augen werden verdreht, das Tier ist nicht mehr ansprechbar – das sind nur einige der Symptome die bei einem epileptischen Anfall auftreten können. Aber auch unauffälligere Verhaltensänderungen wie Gesichtszuckungen oder ein starrer oder verwirrter Blick können bereits Anzeichen für einen epileptischen Anfall sein.
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Bundestierärztekammer gegen Tierheilpraktiker

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Pressemitteilung der Bundestierärztekammer gegen Tierheilpraktiker

Vor einigen Tagen hat die Bundestierärztekammer (BTK) eine für alternative Tierheilberufe unschöne Pressemitteilung veröffentlicht und damit unter anderem die Berufsgruppe der Tierheilpraktiker grundsätzlich in Frage gestellt. Meine persönliche Erfahrung bzgl. der Zusammenarbeit mit Tierärzten ist eine ganz andere, durchaus positive. Beide Berufsgruppen ergänzen sich.

Tierheilpraktikerverbände wie z.B. der Verband FNT e.V. (Fachverband niedergelassener Tierheilpraktiker), in dem ich Mitglied bin, legen sehr großen Wert auf eine fundierte mehrjährige tiermedizinische Ausbildung und regelmäßige Fortbildungen ihrer Mitglieder.

Auch machen sich der Verband FNT und weitere Tierheilpraktikerverbände seit Jahren stark für eine staatliche Anerkennung des Tierheilpraktiker-Berufes. So waren unter anderem einheitliche Ausbildungs- und Prüfungskriterien für Tierheilpraktiker geplant, um zu vermeiden, dass sich jeder Tierheilpraktiker nennen darf ohne entsprechende Ausbildung & Kenntnisse. Dies ist im Bereich der Humanheilpraktiker schon seit Jahren der Fall.

Die vom FNT e.V. veröffentlichte Stellungnahme zur Pressemitteilung der Bundestierärztekammer finden Sie hier.

Dass eine Zusammenarbeit von Tierärzten und Tierheilpraktikern sinnvoll ist, hat sich für den FNT e.V. schon lange bestätigt. Auch aus diesem Grund hatte der Verband bereits vor einiger Zeit einen Aktionsflyer erstellt, der einen Auszug vieler positiver Stimmen seitens Tierärzten wiedergibt, die mit Tierheilpraktikern erfolgreich zusammenarbeiten.

Den Bericht dazu, sowie den Flyer können Sie hier abrufen.

 

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Hundefutter im Test

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Hundefutter im Test – Welche Kriterien wirklich zählen um einen Hund ausgewogen zu ernähren

Im März dieses Jahres wurden bei Stiftung Warentest 30 Nassfutter für Hunde untersucht und bewertet. Als ich die Studienergebnisse zur Verfügung gestellt bekommen habe, war ich zunächst ziemlich baff: Einige Futtersorten, die nach meinem Kenntnisstand besonders hochwertig und empfehlenswert für eine ausgewogene und natürliche Ernährung unserer Hunde sind, hatten mittelmäßige bis schlechte Bewertung erhalten.

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